FALLSTUDIE · HANDADRESSIERTE POST

Der erste Eindruck
beginnt am Kuvert.

Die auf unserer Startseite genannte Zahl von 99,2 % stammt aus einer von Think Ink Marketing veröffentlichten Fallstudie. Hier finden Sie den Hintergrund und die Originalquelle.

DER VERSUCH

Acht Gruppen. Je 500 Empfänger.

Das als „2016 Direct Mail Open Rate Case Study“ veröffentlichte Dokument vergleicht verschiedene Mailingvarianten in den USA. Jede Sendung enthielt einen Scheck über 25 US-Dollar. Die eingelösten Schecks dienten als indirektes Maß für das Öffnen und Lesen.

DAS ERGEBNIS

496 von 500.

In der Gruppe mit handadressierten Kuverts wurden laut Anbieter 496 Schecks eingelöst. Das entspricht 99,2 %.

Was die Zahl beschreibt.

Das Ergebnis gehört zu diesem konkreten Versuch mit Geldanreiz. Es ist eine Anbieter-Fallstudie, keine eigene Messung der SCHREIBSTATT und keine garantierte Öffnungsquote für andere Aussendungen. Untersucht wurde insbesondere die handschriftliche Adressierung des Kuverts.

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